Seit diesem Halbjahr heißt es für unseren 8. Jahrgang: Ab ins Wasser! Der Schwimmunterricht findet im Hallenbad Süd statt und bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Wasser zu erweitern, Sicherheit zu gewinnen und gemeinsam neue Erfahrungen zu sammeln.
Wassergewöhnung und Sicherheit
Ein zentrales Ziel des Schwimmunterrichts ist die Wassergewöhnung. Dabei geht es darum, Ängste abzubauen, Vertrauen ins eigene Können zu entwickeln und sich sicher im Wasser zu bewegen. Durch gezielte Übungen lernen die Jugendlichen, sich über und unter Wasser zu orientieren, richtig zu atmen und sich kontrolliert fortzubewegen. Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle.
Schwimmabzeichen als Motivation
Ein besonderer Ansporn ist das Erlangen von Schwimmabzeichen. Viele Schülerinnen und Schüler arbeiten motiviert auf das Deutsche Jugendschwimmabzeichen Bronze hin. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Abzeichens dürfen Kinder und Jugendliche offiziell ohne Begleitung Erwachsener ins Schwimmbad gehen – ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
Neben dem Bronzeabzeichen können – je nach individuellem Leistungsstand – auch weitere Abzeichen erworben werden. So erlebt jede und jeder persönliche Erfolgsmomente.
Verselbstständigung und Verantwortung
Der Schwimmunterricht fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die persönliche Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, Regeln einzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Das selbstständige Umziehen, Organisieren der Materialien und Einhalten von Zeiten gehört ebenso dazu wie das faire Verhalten in der Gruppe.
Integration und Gemeinschaft
Im Wasser sind alle gleich: Herkunft, Sprache oder individuelle Voraussetzungen treten in den Hintergrund. Gemeinsame Übungen, Partner- und Gruppenaufgaben stärken den Zusammenhalt und fördern die Integration. Jede und jeder wird entsprechend der eigenen Fähigkeiten gefördert und unterstützt. So entsteht ein respektvolles Miteinander, bei dem Teamgeist und gegenseitige Hilfe großgeschrieben werden.
Spaß und neue Erfahrungen
Natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz! Spiele im Wasser, kleine Wettbewerbe und neue Schwimmtechniken sorgen für Abwechslung und Motivation. Viele Schülerinnen und Schüler entdecken dabei neue Talente oder entwickeln eine Begeisterung für das Schwimmen, die weit über den Unterricht hinaus anhält.
Der Schwimmunterricht im 8. Jahrgang ist somit weit mehr als nur Sport: Er stärkt Selbstvertrauen, Selbstständigkeit und Gemeinschaft – und macht dabei jede Menge Freude.
Am 24 November 2025 unternahmen unsere Schülerinnen und Schüler einen spannenden Ausflug in den Space Hub Bremen.
Dort erhielten sie interessante und anschauliche Einblicke in die Welt der Luft- und Raumfahrt. Durch verschiedene Ausstellungen, multimediale Präsentationen und Exponate konnten die Schülerinnen und Schüler viel über Raumfahrt, Navigation, Erdbeobachtung und moderne Technik lernen.
Ein besonderes Highlight war das große Modell der Ariane-6-Rakete, das bei allen großes Interesse weckte. Zudem hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit Fachleuten aus dem Bereich der Luft- und Raumfahrt ins Gespräch zu kommen und mehr über ihre Arbeit sowie über aktuelle Forschungsprojekte zu erfahren.
Der Besuch im Space Hub war für alle Beteiligten eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung. Die Exkursion trug dazu bei, das Interesse an Naturwissenschaften, Technik und Forschung zu stärken und den Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven für ihre Zukunft aufzuzeigen.
Im November 2025 besuchten zwei Lerngruppen der Willkommensschule Bremen-Süd das Lernzentrum Ostkurvensaal im Weserstadion. Dort nahmen die Schüler:innen an einem spannenden Workshop zum Thema Gewaltprävention teil.
Gemeinsam mit den Pädagog:innen des Lernzentrums setzten sie sich mit verschiedenen Formen von Gewalt auseinander – physisch, psychisch und strukturell – und diskutierten über faires Verhalten im Alltag und im Fußballstadion. Besonders spannend fanden die Schüler:innen die interaktiven Übungen, bei denen sie selbst entscheiden konnten, wie „richtig“ oder „falsch“ bestimmte Handlungen sind.
Ali (VK 7/8c):
„Wir haben gelernt, wie man sich im Stadion richtig verhält und was Fairplay bedeutet. Das war interessant und hat Spaß gemacht.“
(9b):
„Wir haben über Regeln, Respekt und Fußball gesprochen – es war ein schöner Tag!“
Der Workshop hat den Schüler:innen nicht nur Spaß gemacht, sondern auch wichtige Impulse für ein respektvolles Miteinander gegeben.
Am 28. September 2025 besuchten unsere Schülerinnen und Schüler das Schulmuseum Bremen und tauchten in die Schulwelt früherer Zeiten ein.
Während des Besuchs konnten sie auf anschauliche und verständliche Weise erfahren, wie Schule früher war und wie sich Lernen im Laufe der Zeit verändert hat. Die Ausstellungen gaben einen guten Überblick über den damaligen Schulalltag sowie über Unterricht, Materialien und Lernmethoden.
Besonders spannend waren die historischen Klassenräume, alten Schulbücher und Unterrichtsmaterialien. Sie zeigten eindrucksvoll, wie Kinder früher gelernt haben, und weckten bei den Schülerinnen und Schülern großes Interesse. Viele Inhalte luden zum Vergleichen mit dem heutigen Schulalltag ein.
Der Besuch im Schulmuseum Bremen war für alle eine schöne und lehrreiche Erfahrung. Die Exkursion bot viele neue Eindrücke und half den Schülerinnen und Schülern, Schule aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Im Rahmen des Unterrichts arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse intensiv an verschiedenen Projekten. Ziel war es, fachliche Inhalte nicht nur theoretisch zu erlernen, sondern diese auch praktisch anzuwenden. Dabei entwickelten die Lernenden eigene Ideen, arbeiteten kreativ und setzten ihre Konzepte selbstständig um.
Durch das projektorientierte Arbeiten wurden sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen gestärkt. Teamarbeit, Eigenverantwortung und Problemlösungsfähigkeit spielten dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig stand die Freude am Lernen im Mittelpunkt, da die Schülerinnen und Schüler aktiv, praxisnah und mit großem Engagement arbeiteten. Die entstandenen Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie Lernen, Kreativität und praktisches Arbeiten miteinander verbunden werden können.
Die Schülerinnen und Schüler besuchten das Kek Papier Museum in Bremen und erhielten spannende Einblicke in die Geschichte sowie in die Herstellung von Papier. Während der Führung lernten sie auf anschauliche Weise, wie Papier entsteht und welche Bedeutung es im Alltag und für die Umwelt hat.
Der Museumsbesuch bot den Kindern die Möglichkeit, aktiv zu lernen, Ausstellungsstücke aus nächster Nähe zu entdecken und kreativ zu arbeiten. Der Ausflug war für alle Beteiligten lehrreich und abwechslungsreich.
Während des Besuchs wurden Fotos gemacht, die die aktive Teilnahme, die Neugier und das Interesse der Schülerinnen und Schüler widerspiegeln und die besonderen Momente dieses Ausflugs festhalten.